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Bilder

16 August, 2007

So, die Fotos (einige wenige von denen, die wir gemacht haben) sind nun online und ihr könnt euch hoffentlich einen etwas besseren Eindruck von unserem Road Trip machen. Hiermit ist der Blog auch offiziell am Ende. Wir danken ab!

Cheers!

Urs und Flo

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Das Ende naht…

29 July, 2007

…natuerlich nur von unserem Roadtrip. Momentan befinden wir uns wieder in London, diesmal allerdings in einer anderen Jugi, die sich am Piccadilly Circus befindet, also ziemlich zentral. Nun aber weiter in der chronologischen Abfolge unseres Trips. Nachdem wir unsere Jugi in der Naehe von Fort William verlassen haben, sind wir nach Glasgow gefahren und haben dort in einer ziemlich guten Jugi Logis bezogen (fuer die, die mal nach Glasgow wollen: das EuroHostel ist nur zu empfehlen). Die Stadt selber ist nicht gerade ein Bijou, aber zum Shoppen und fuer den Ausgang durchaus geeignet. Allerdings hat es auch eine enorm hohe Freakdichte. Dies mussten wir auch am Abend in der hosteleigenen Bar feststellen, als wir von einem voellig besoffenen Schotten belaestigt wurden. Die Schotten versteht man ja schon nicht wenn sie nuechtern sind, aber besoffen kann man es grad ganz vergessen. Nach Glasgow haben wir noch den Hadrian’s Wall (die Stelle, wo Robin Hood und Azim sassen) und die Durham Cathedral besichtigt, viel gesehen haben wir allerdings nicht, darum sind wird dann weiter nach Whitby, wo wie die naechste Jugi gebucht hatten. Whitby ist auch einen Besuch wert; ein idyllisches kleines Fischerdorf mit einer schoenen Abbey (Ruine). In Whitby laufen uebrigens etwa 16jaehrige Maedchen herum, die an Zuckerpenissen lutschen (wieder einmal ohne Spass). Wir fanden dann: so weit ist’s gekommen mit unserer Gesellschaft. Als wir noch jung waren…

Am naechsten Tag stand der Besuch der Fountains Abbey auf dem Programm; sehr empfehlenswert. Danach haben wir unsere Jugi in York aufgesucht. In York wollten wir am Abend in ein Pub, hatten aber alle Muehe eins zu finden, wo man in aller Ruhe ein Bier trinken konnte, da alles so schicki-micki und mit Tuersteher war. Unser Pub hatte dann auch einen Tuersteher, war aber sonst ganz ok, trotz der Emos. Am naechsten Tag stand vor allem viel Fahrerei ohne Zwischenhalt auf dem Plan, so sind wir schon relativ frueh in King’s Lynn gelandet. Dort gab es nicht viel zu sehen, darum sind wir in einen HMV und am Abend ins Kino; Simpsons Movie, ziemlich lustig…….Spider Pig, Spider Pig….

Heute sind wir schliesslich zurueck nach London und haben noch in Cambridge einen Zwischenhalt eingelegt, um das Staedchen ein bisschen anzuschauen. Danach sind wir an den Flughafen Heathrow gefahren und haben unseren Fiat abgegeben. Und nun sitzen wir eben wieder in Lodon. Morgen geht’s schon heimwaerts. Wir bringen noch ein bisschen Regen mit…

Die Fotos zum Trip folgen sobald wir zu Hause sind und ein bisschen Zeit haben um sie draufzuladen.

Cheers!

ness.jpgstirling.jpgglasgow.jpgwall.jpgfountains-abbey.jpgfountains-abbey2.jpgwhitby1.jpgwhitby2.jpgcambridge.jpg

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Wasser und nochmals Wasser

23 July, 2007

So, hier bin ich wieder. Mal guckn’ ob ich mich noch an alles erinnern mag…nach Keswick fuhren wir nach Edinburgh (ausgesprochen wirds Edinbra) und dort haben wir unsere superkomfortable Unterkunft bezogen. Kleiner Tipp fuer alle, die mal nach Edinburgh wollen und eine Jugendherberge suchen: geht nicht ins Cowgate! Es ist laermig, nicht gerade sauber, die Duschen haben weniger Druck als meine Blase und die Matrazen sind einfach rubbish. Sonst ist die Stadt aber absolut sehenswert und es lohnt sich ihr mal einen Besuch abzustatten. Die Einheimischen sind sehr schwer zu verstehen, wie wir in der Waescherei feststellen mussten, als uns nicht so klar war, was wir genau machen mussten. Da wurde uns klar, dass bei uns die Rollenverteilung im Haushalt noch so war, wie es sein musste! ;-) Sonst ist Edinburgh voller Freaks, vor allem der so genannten Emos, das sind die, mit den engen Hosen und Schminke im Gesicht. Wir waren uns mehr als einmal nicht sicher, ob es Maennlein oder Weiblein ist. Am Abend gingen wir noch die Bar vor unserer Haustuere abchecken. Es ging ziemlich ab, zuerst wurde irgendeine besoffene und gruusige Schottin rausgeschmissen, weil sie meinte, sie muesse den Tuersteher hauen. Selber schuld. Spaeter flogen dann noch ploetzlich Bierglaeser zu Boden und es kam fast zu einer Schlaegerei. Jaja, Edinburgh geht ab.

Am Sonntag gings dann ab nach St. Andrews. Das ist scheinbar die Golf-Stadt schlechthin, alles dreht sich um diesen Sport, sogar die Leute in unserem Hostel waren alles Golf-Fans. Und da gab es noch Tim, 42, aus Orange County (O.C.), California, der hat das ganze Hostel mit seinen Raeubergschichtli unterhalten und hat diese jedem, der ins Zimmer kam von Neuem erzaehlt. So haben wir etwa 7 Mal mitbekommen, dass er in St. Andrews ein Caddy ist, aber eigentlich doch kein Caddy ist und nur Caddy ist, weil seine Freunde ihn eingeladen haben. Ausserdem arbeitet er fuer so ziemlich alle US-Sportsender und wird naechstes Jahr in Wimbledon arbeiten. Und er ist natuerlich ein Womanizer und ist in der letzten Nacht erst um sechs Uhr morgens ins Bett. Selbstverstaendlich mit einer 21jaehrigen. Am diesem Abend, nachdem er sich 2 Stunden vorbereitet hat, ist er genau bis in den common room unseres Hostels gekommen. Ebe, Raeubergschichtli.

Am naechsten Tag sind wir nach Braemar, ein Staedchen in den Highlands (wie wir meinten, spater stellte sich heraus, dass die Highlands erst viel spaeter anfangen…aber fuer uns hat das wie die Highlands ausgsehen und Urs hat gesagt der Highlander sei dort entlang geritten). Dort gab es dann nicht viel zu sehen, ausser einer schottischen Kapelle (wie Guggemusig, einfach mit Dudelsaecken) und lauter ueberfahrener Hasen (16 aus ca. 800m Strasse – eigenhaendig gezaehlt).

Heute sind wir dann Richtung Inverness geheaded. Dazwischen haben wir einen Stopp gemacht, der getrost als ein Highlight der bisherigen Reise gezaehlt werden kann. Wir waren in Dufftown (ohne Spass, das heisst wirklich so, aber ein lokales Bier gibts leider nicht) und haben die Glenfiddich Distillerie besucht. Dort gab es eine Gratistour (ja, wirklich GRATIS!!!!) durch die Brennerei und abschliessend eine Degustation ihres 12jaehrigen Whiskys. Sensationell. Unsere Fuehrerin (nei, hat nichts mit den Nazis zu tun) war ziemlich witzig und haette uns alle ziemlich sicher unter den Tisch gesoffen. Am Schluss der Tour gingen wir noch in den Shop und dort haben wir herausgefunden, wieso die Tour gratis war. Weil jeder Dubbel sowieso Stutz liegen laesst wie ein Bloeder, so auch wir. Aber es hat sich gelohnt. Nachdem wir die Brennerei hinter uns gelassen haben, sind wir nach Inverness gefahren, wo wir wieder in einer ziemlich heruntergekommenen Jugi Quartier bezogen haben. Hier sind wir nun und schreiben diesen Blog. Morgen gehts dann weiter zum Loch Ness, dem Eilean Donann Castle (kam unter anderem in Filmen wie Highlander oder James Bond vor) und in die Naehe von Fort William in die naechste Jugi.

Ach ja, und wenn ihr euch wundert was der Titel soll….waehrend unserer ganzen Reise hat uns der Regen begleitet und wie ihr vielleicht mitbekommen habt, steht England ziemlich unter Wasser. Wir sind von dem Ganzen zum Glueck nicht betroffen (obwohl wir heute eine Umleitung fahren mussten, wir wissen aber nicht ob wegen Hochwasser), haben aber trotzdem die Nase langsam voll von all dem Wasser. Wir gehen nach Afrika.

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Noch etwas….

22 July, 2007

Marco Streller schalalalala……… :-)

Morgen dann der naechste Eintrag von Flo aus Inverness.

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Wir leben noch!

22 July, 2007

Was geht ab? Zur Abwechslung einmal ein Eintrag vom Chef dieses Trips, also mir (Herr Handschin). Was haben wir die letzten paar Tage gemacht? Kurz: Auto gefahren, Geld ausgegeben, geflucht und Sehendwuerdigkeiten betrachtet. Lang: Letzten Sonntag fuhren wir von Brecon quer durch halb Wales nach Caernarfon. Dazwischen gab es einen netten Nationalpark (Snowdonia), dessen enge Strassen ebenfalls einigemale zum Fluchen animierten. Caernarfon war dann ein nettes Staedtchen an der Kueste, welches jedoch eher den Namen “Dookie Town” verdient haette, da alle zehn Meter ein solches Hundeexkrement auf der Strasse lag. Wie auch immer, am Montag ging es weiter nach Manchester, unserer zweiten Heimat. Auf dem Weg dorthin machten wir zuerst Halt in Chester, welches durch seine Fachwerkbauten und sein mittelalterliches Flair beindrucken konnte. Weniger beeindruckte uns der schwarze… sorry, afrobritische Prediger, der… irgend etwas von Jesus erzaehlte. Den zweiten Halt taetigten wir in Liverpool, wo sich die Regel bestaetigte, dass wenn Flo und Urs aus dem Auto steigen, es prompt anfaengt zu regnen… Der da oben scheint etwas gegen uns (und den FCB) zu haben… Haetten wir doch nur auf den schw… afrobritischen Prediger gehoert. Um ca. 19:00 Uhr kamen wir dann in Manchester an, wo wir das bisher komfortabelste Hostel bezogen (logisch, es hiess auch HILTON Chambers… und nein, Paris war nicht da). Alsdann genossen wir die kulinarischen Spezialitaeten von China Town und natuerlich der Curry Mile. Ausserdem stressten wir in der halben Stadt herum und haben schlussendlich innerhalb eines Tages mehr gesehen, als waehrend unseres ganzen Sprachaufenthaltes in 8 bzw. 10 Wochen. Nach zwei Uebernachtungen in Manchester fuhren wir weiter in den Lake District, von welchem man sagt er sei der schoenste Ort in ganz England. Scheint tatsaechlich so zu sein, da wir verhaeltnismaessig viele Fotos geknippst haben, obwohl weit und breit nur Gaense (die Tiere, nicht Frauen) zu sehen waren. Uebernachtet haben wir dann in Keswick, wo wir aufgrund Platzmangel im Hostel campen mussten und uns die laestigen Muecken (wieder sind die Tiere gemeint) beinahe auffrassen.

So, obwohl wir nun bereits in den Schottischen Highlands weilen, muesst ihr euch auf die Fortsetzung unserer Abenteuer noch ein wenig gedulden, da wir wieder einmal ABGEZOCKT werden und uns das Hostel hier in Braemar 1 Pfund fuer 20 Minuten Internetzugriff abnimmt!!! Ich habe fertig.

No eine fuere Ketterer: Wenn mae ae gurke het wie ich und eini gseht wo dr eigene in sache groessi dermasse noech chunt, denn mues mae diae natuerlich au usgiebig foetele. Ohne spass!

liverpool.jpglpool-cathedral.jpgsalford-keys.jpglowry.jpgot.jpghilton-manchester.jpghilton-chambers.jpg

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Das Land der Abzocker

15 July, 2007

Nach 3 Tagen haben wir endlich wieder Internetzugang. Wir sitzen hier in der walisischen Metropole Brecon in einem Cyber Cafe. Also eigentlich ist es ein Kaff und ob hier je irgendjemand zum gamen vorbeikommt, erscheint uns doch ziemlich fragwuerdig.

Nachdem wir in London, bzw. am Flughafen Heathrow unser Auto abgeholt haben, natuerlich einen Fiat, sind wir mal Richtung Windsor Castle aufgebrochen. Wir wurden schon am Parkplatz abgezockt, £4 fuer 2 Stunden! Ins Castle gingen wir dann nicht, weil das auch irgendwie £13 gekostet haette. Schliesslich fuhren wir los in Richtung Winchester und mussten dann aus Zeitmangel direkt die Abzweigung Richtung Salisbury nehmen. Dieses Staedtchen kann man sich also getrost sparen, ausser einer Kathedrale gibt es nicht viel zu sehen und am Freitag Abend war die Stadt so ausgestorben wie bei uns das Calancatal. Das Highlight war die Dorfdisco, wo es eine Riesenschlange aus 14jaehrigen Bitches (sie waren emel so angezogen) hatte. Die Jugi war dann auch ausgebucht, aber wir durften in Garten campen…fuer £11 pro Nase! Gestern sind wir dann zur Stonehenge, das war sehr eindruecklich und eigentlich der Hoehepunkt des Tages. Naechster Stop war Bath, wo es auch nicht so viel zu sehen gab. Danach stand noch Cardiff auf dem Programm. Diese Stadt war noch sehenswert, neben einer schoenen Burg gab es noch das Millennium Stadium und eine lebendige Einkaufszone. Danach sind wir durch den Brecon Beacons Nationalpark, welcher uebrigens sehr schoen ist, gefahren und haben eine Jugi gefunden, die voll im Ghetto war mit Schafen ringsherum. Im Zimmer hatten wir noch einen Psycho, aber wir sind lebendig herausgekommen. Und jetzt sind wir eben in diesem Cyber Cafe. Nun gehen wir mal in den Coop (hier gibt es wirklich einen Laden, der so heisst) und brechen auf in Richtung Snowdonia Nationalpark (Nordwales), wo wir dann, je nach Wetter, campen oder eine Jugi suchen (im Moment regnets). Uebermorgen fahren wir nach Liverpool und Manchester, wo wir 2 mal uebernachten. So, Schluss fuer heute.

car.jpgdisco.jpgcardiff.jpgbrecon.jpgjugi-brecon.jpgbush.jpgstonehenge.jpg

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Madame Tussauds

12 July, 2007

piccadilly.jpgwembley.jpg63 Franken!!!!!! Huere Siech. Wir gingen trotzdem rein und haben lustige Fotos gemacht, die wir aber leider immernoch nicht uploaden koennen. Und fast 2 Stunden mussten wir anstehen. Als wir draussen waren und der Tag schon fast vorueber war, gingen wir noch zum Camden Market, der war uns aber zu alternativ und die Luft zu Raeucherstaebliduft-verhangen und zu allem hin wurden wir, kaum waren wir dem Underground entstiegen, angehauen, ob wir Drogen kaufen wollten. Wir fanden nein und sind weiter zur naechsten Sehenswuerdigkeit. Das war dann das neue Wembley Stadium. Nun standen wir da, vor diesem ueber 1 Milliarde teuren Prachtsbau und staunten schnell, dann mussten wir wieder umkehren, da kein Weg an den unzaehligen Polizisten vorbei fuehrte. Das wars eigentlich soweit von London. Noch einmal uebernachten auf unseren Luxus-Federkernmatrazen und dann geht’s auf Richtung Westen, mit Stops beim Windsor Castle, in Winchester und in Salisbury. Uebermorgen dann Stonehenge. Bis dann, mates.

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Die Gurke

11 July, 2007

So, mittlerweile haben wir den dritten Tag in London hinter uns gebracht. Wir haben auch bis jetzt einen rechten Haufen gesehen, z.B. die Gurke von Swiss Re, ziemlich imposant war die und hat die Skyline Londons ziemlich dominiert. Darum haben wir (vor allem Urs) das schoene Gebaeude aus zig verschiedenen Perspektiven gefoeteled. Gestern wurden wir von London ziemlich abgezockt, aber dazu spaeter mehr. Jedenfalls gingen wir zuerst ins Bankenviertel um die so famose Gurke zu besichtigen. Neben der Gurke hatte es auch sonst noch einige ziemlich beeindruckende Bauten (wenn wir dann mal ein Internetcafe mit USB-Anschluss finden, werden wir die Bilder hochladen, damit ihr auch in den Genuss dieses Anblicks kommt) und vor allem so viele Schlipstraeger (Banker) wie in Genf, Zuerich, Bern und Basel (Maischter 08) zusammen. Danach schlenderten wir so durchs Dorf und kamen zum Monument (das heisst so). Das ist so ein Denkmal fuer eine Feuersbrunst in London, wo man auch raufgehen kann. Wir dachten uns 2 Pfund geht noch und gingen hinauf. So. Nacher liefen wir der ach so sauberen Themse entlang zum London Tower und wollten uns das Ganze ein bisschen genauer ansehen. 16 Pfund! 40 (in Worten: vierzig) schoene Schweizer Franken! Wir haben dann schweren Herzens dieses Geld abgedrueckt und sind hinein. Was wir gesehen haben erzaehle ich euch aber nicht, diese 40 Stutz muesst ihr schon selber zahlen! Schliesslich sind wir noch auf die Tower Bridge, welche nochmals 6 Pfund gekostet hat. Danach waren wir pleite und gingen nach Hause und konnten uns nicht einmal das Internet leisten am Abend.

Heute haben wir mit dem Picadilly Circus begonnen und haben die schoene Werbewand eine Weile betrachtet, um uns schliesslich zum Trafalgar Square (dort, wo vor 2 Jahren die Bomben hochgingen) aufzumachen. Dort sind wir noch in die National Gallery und haben uns van Goghs Sonnenblumen angesehen. Das Beste daran war: es war gratis!!!! und das in London. Anschliessend kamen dann noch Big Ben mit Houses of Parliament, Westminster Abbey, Buckingham Palace, Westminster Cathedral, Harrods und Hyde Park an die Reihe. Insgesamt waren wir 9 Stunden zu Fuss unterwegs. Chapeau! Im Harrods kann man uebrigens nichts kaufen, ausser man hat einen reichen Papi, ist dotcom-Millionaer oder eine von 12 Frauen eines Scheichs. Wir haben uns ueberlegt, ob wir den Holzglobus fuer 13′950 Pfund kaufen sollen, aber unsere Kreditkarten waren wegen der Ferraris schon ueberzogen. Das war’s eigentlich schon von unseren letzten zwei Tagen. Gestern gab’s wieder Subway und heute waren wir beim Italiener, morgen dann vielleicht zum Chinesen. Und jetzt gehen wir wieder in unserem Zimmer alle wecken, weil die immer alle schon schlafen wenn wir ins Bett gehen. Susis!

P.S: GC wird so sicher Meister wie Aarau naechstes Jahr Champions League spielt! (Sorry Kieser ;-) )

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London, day 1

9 July, 2007

Good bye Switzerland und hello England. Wir haben die Reise ohne Probleme hinter uns gebracht und vertreiben uns den ersten Abend in unserem Hostel in der Naehe des Hyde Parks. Der Flug war ok. Ausser fuer unseren Sitznachbarn, der bei jeder Turbulenz vor Todesangst zusammenzuckte. Wir haben uns als Nachtessen ein feines Subway sandwich zu Gemuete gefuehrt und es danach mit einem kuehlen Carling heruntergespuelt. Good ol’ England! In unserem etwas heruntergekommenen Stadteil in der Naehe des Hyde Parks, wo trotzdem jeder einen Ferrari, Maserati oder Mercedes faehrt, wimmelt es nur so von Deutschen. Ist also ziemlich aehlich wie in der Schweiz. Heute Abend werden wir in unserem Hostel bleiben und in etwa unsere Route planen, so wissen wir dann hoffentlich auch wo wir hin wollen, wenn wir dann unseren Wagen haben. Im Moment sitzen wir im easyInternetcafe (ja, das sind die, die auch easyJet betreiben), wo es heiss ist wie in einer Sauna und regen uns ueber zwei Typen in den sauengen Rueblijeans auf, die es doch tatsaechlich schaffen etwa fuenf Mal in den gleichen Stuhl zu laufen und jedes Mal einen Saulaermen zu veranstalten.Leider koennen wir die ersten Bilder momentan noch nicht draufladen, da die easyChlaeuse irgendwie die USB-Anschluesse gesperrt haben.

subway.jpghostel1.jpg

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Getting started

6 July, 2007

Es geht langsam vorwärts! Nachdem wir die Prüfungen mehr oder weniger schadlos überstanden haben, haben wir endlich Zeit gefunden, uns um eine Unterkunft und ein Auto zu kümmern. Leider war die erste Jugendherberge am Picadilly schon ausgebucht, darum sind wir auf diese in der Nähe des Hyde Parks umgestiegen. Einen Wagen haben wir auch reserviert. Ob es ein Renault Clio, Ford Fiesta oder Fiat Grande Punto wird, werden wir dann erfahren, wenn wir das Auto abholen. Wir hoffen nicht auf Letzteres. Jetzt heisst es noch bis Montag alles Notwendige einkaufen und packen und dann geht’s mit der Swiss ab nach London.